Herzlich willkommen,


es kehrt etwas an Leben zurück. Seit dem 13. Mai darf die Gastronomie in Rheinland-Pfalz unter Einhaltung vieler Regeln wieder öffnen. Wir dürfen Sie in der Weinbar Müller wieder empfangen.

Im Wortsinne wird dies auch geschehen: Als Gastgeber müssen wir wissen, wer wann zu Gast bei uns war. Daher werden alle Gäste namentlich erfasst. Dies geschieht auf der Terasse in einem Pavillon. Dort tragen Sie sich ein und werden dann von uns zu Ihrem Platz gebracht. Mund-Nase-Schutz müssen Sie immer tragen wenn Sie nicht an Ihrem Platz sind. Also auf dem Weg zu Ihrem Platz, auf dem Weg zur Theke, ebenso auf dem Weg zur Toilette.
Aktuell dürfen Personen aus 2 Haushalten an einem Tisch sitzen.

Der Ablauf eines Besuches sieht dann in etwa so aus:

-Vorab telefonische Reservierung unter 06345-953663, bei spontanen Besuchen Anmeldung im Pavillon.
-Es dürfen nur Personen aus maximal zwei Haushalten zusammen an einem Tisch sitzen.
-Keine frei Platzwahl, der Tisch wird Ihnen von uns zugewiesen.
-Beim Besuch zu erst Anmeldung mit Erfassung der vorgeschrieben Daten im Pavillon, mit Maske.
-Dort auch Desinfektion der Hände.
-Sie werden von uns zum Tisch gebracht, jetzt können Sie die Maske abnehmen
-Was jetzt kommt bleibt Ihnen überlassen, Selbstbedienung wir früher
-Beim Verlassen der Weinbar den Mund-Nase-Schutz nicht vergessen zu tragen.

Hoffenlich hatten Sie einen schönen Aufenthalt. Bis auf Weiters sind wir auch donnerstags für Sie da.

Wir freuen uns auf Sie

Ulrike Müller mit Team


Im Weingut läuft es fast normal,

Weinversand per Paket und Spedition findet weiterhin statt. Ebenso die geplanten Weintouren. Hierbei vermeiden wir jeden persönlichen Kontakt. Soll der Wein in den Keller gebracht werden machen wir dies alleine.

Wir sind ein Familienbetrieb mit 13,5 ha Rebfläche in und um Frankweiler. Seit 2010 sind wir biozertifiziert, seit 2016 Mitglied bei Bioland. Wir versuchen leckere Weine im Einklang mit der Natur zu produzieren.

Dies ist eigentlich ein Wiederspruch in sich. Jedes tun des Mensch ist nicht zum Vorteil der Natur. Wir möchten die Schäden jedoch von Jahr zu Jahr weniger werden lassen, die negativen Fußabdrücke kleiner werden lassen.

Daher der Umstieg auf die ökologische Wirtschaftsweise, der Ausbau der Mechanisierung hin zu mehr Maschinenkombinationen um die Anzahl der Überfahrten durch den Traktor zu reduzieren, die organische Düngung mit Pferdemist aus der Region im Weinberg. Der Pflanzenschutz mit Recyclingtechnik, so wird die verbrauchte Menge an Pflanzenschutzmitteln um etwa 30% reduziert.

Im Keller und der Vermarktung versuchen wir die Mehrwegquote zu steigern um die Berge von Glas und Kartonage zu verkleinern. Auch die Menge an Stoffen und Mittelchen bei der Weinbereitung versuchen wir zu reduzieren.

Wir akzeptieren den Weinstein als Teil des Weines. Wenn wir junge, früh abgefüllte Weine trinken möchten ist der Weinstein noch nicht im Fass ausgefallen sondern tut dies in der Flasche - außer wir würden Stoffe zusetzten, die ihn im Wein stabilisieren.

Wir sind auf einem Weg, und gehen Schritt für Schritt weiter.

 

Mal gespannt wohin......

Im September 2016 sind wir dem Bioland Verband beigetreten. Alle Weine seit dem Jahrgang 2016 tragen schon das Bioland Logo. Warum dieser Schritt? Die strengeren Richtlinien haben wir auch schon vorher erfüllt. Für die Zukunft der biologischen Landwirtschaft muß leider politische Arbeit geleistet werden. Dafür brauchen wir die Verbände. 



Unser Unternehmen Weingut Fritz u. Andreas Müller GbR erhält im Rahmen des vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau verwalteten rheinland-pfälzischen Entwicklungsprogramms „Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung“ (EULLE) durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) kofinanziert durch das Land und den Bund im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) eine Förderung für seine Leistungen: im ökologischen Landbau in der Agrar- und Klimamaßnahme Programmteil „Ökologische Wirtschaftsweise im Unternehmen - Beibehaltung“

ELER - hier investiert die Europäische Union in die ländlichen Gebiete