Herzlich willkommen,

das Leben kehrt zurück im die Weinbar!

Aktuell von 11.30 Uhr bis 21 Uhr. Mittwoch und Donnerstag sind unsere Ruhetage.
Für den Außenbereich benötigen wir aktuell eine Registrierung für eine evtl. Kontaktnachverfolgung. Der Besuch im Innenbereich ist mit negativem Test einer zugelassenen Teststation, als nachgewiesen genesen oder mit mindestens vor 15 Tagen abgeschlossener Impfung möglich. Vor Ort werden von uns keine Test vorgenommen bzw. beaufsichtigt.
Sie müssen vor Ihrem Besuch einen Tisch reservieren. Daher reservieren wir aktuell auch im Außenbereich! Nur telefonisch unter 06345-953663.
Anmeldung wie gehabt dann am Eingang zur Terasse an der neuen Rezeption.
Dort können Sie sich mit der Corona App des Bundes, der LucaApp oder wie gehabt schriftlich registrieren.
Danach bringen wir Sie zum Tisch.
Selbstbedienung ist aktuell nicht zulässig, daher Service am Tisch.

Während Ihres gesamten Aufenthaltes auf unserem Gelände müssen Sie zwingend eine FFP2 oder medizinische Maske tragen. Auch auf dem Parkplatz! Die Maske darf nur wenn Sie am Tisch sitzen abgenommen werden.

Für Ihren Weineinkauf stehen wir natürlich auch zur Verfügung. Auch hier gilt: Wenn Sie das Gelände betreten, Maske auf. Als Barzahler entfällt die Registrierung, da wir dann alles im Hof abwickeln. Zur Kartenzahlung müssen Sie ins Gebäude und sich daher registrieren.
Oder sie nutzen den Webshop uns lassen alles von UPS oder der Spedition nach Hause bringen.

Gerne hören wir von Ihnen

Ulrike und Andreas Müller und das Team der Weinbar



Wer wir sind:
Wir sind ein Familienbetrieb mit 13,5 ha Rebfläche in und um Frankweiler. Seit 2010 sind wir biozertifiziert, seit 2016 Mitglied bei Bioland. Wir versuchen leckere Weine im Einklang mit der Natur zu produzieren.
Dies ist eigentlich ein Wiederspruch in sich. Jedes tun des Mensch ist nicht zum Vorteil der Natur. Wir möchten die Schäden jedoch von Jahr zu Jahr weniger werden lassen, die negativen Fußabdrücke kleiner werden lassen.
Daher der Umstieg auf die ökologische Wirtschaftsweise, der Ausbau der Mechanisierung hin zu mehr Maschinenkombinationen um die Anzahl der Überfahrten durch den Traktor zu reduzieren, die organische Düngung mit Pferdemist aus der Region im Weinberg. Der Pflanzenschutz mit Recyclingtechnik, so wird die verbrauchte Menge an Pflanzenschutzmitteln um etwa 30% reduziert.
Im Keller und der Vermarktung versuchen wir die Mehrwegquote zu steigern um die Berge von Glas und Kartonage zu verkleinern. Auch die Menge an Stoffen und Mittelchen bei der Weinbereitung versuchen wir zu reduzieren.
Wir akzeptieren den Weinstein als Teil des Weines. Wenn wir junge, früh abgefüllte Weine trinken möchten ist der Weinstein noch nicht im Fass ausgefallen sondern tut dies in der Flasche - außer wir würden Stoffe zusetzten, die ihn im Wein stabilisieren.

Wir sind auf einem Weg, und gehen Schritt für Schritt weiter.

Mal gespannt wohin......

Im September 2016 sind wir dem Bioland Verband beigetreten. Alle Weine seit dem Jahrgang 2016 tragen das Bioland Logo. Warum dieser Schritt? Die strengeren Richtlinien haben wir auch schon vorher erfüllt. Für die Zukunft der biologischen Landwirtschaft muß leider politische Arbeit geleistet werden. Dafür brauchen wir die Verbände.

Neben dem Bioland Logo finden Sie auch das Logo "Partnerbetieb Naturschutz". Es handelt sich hierbei Unterstüzung im Bereich der Beratung durch das Land Rheinland-Pfalz. Hier finden Sie eine Präsentation über unsere Weinberge.



Unser Unternehmen Weingut Müller GbR erhält im Rahmen des vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau verwalteten rheinland-pfälzischen Entwicklungsprogramms „Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung“ (EULLE) durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) kofinanziert durch das Land und den Bund im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) eine Förderung für seine Leistungen: im ökologischen Landbau in der Agrar- und Klimamaßnahme Programmteil „Ökologische Wirtschaftsweise im Unternehmen - Beibehaltung“

ELER - hier investiert die Europäische Union in die ländlichen Gebiete